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    Die Kühe der Missionare

    Steyler Welt

    Die Kühe der Missionare

    Im Osten Boliviens unterhalten die Steyler eine Bio-Farm. Hier sollen Schüler den ökologischen Anbau kennenlernen und für den eigenen Lebensunterhalt aufkommen

  • Hunderte Millionen Kinder sind bedroht

    Hunderte Millionen Kinder sind bedroht

    Der Klimawandel ist eine Katastrophe – für die Armen, aber auch für die Industrienationen, warnt der Klimaforscher Mojib Latif. Er fordert: Die Ergebnisse des Weltklimagipfels müssen nachverhandelt werden

     
  • Nie wieder Baströckchen

    Nie wieder Baströckchen

    Theodor Michael kennt viele Formen der Diskriminierung. Er war ein gedemütigtes Kind, ein verfolgter „Rassenfremder“, Zwangsarbeiter und bitter­armer Familien­vater. Und dann ergriff er seine Chance

     
  • Ein Bücherparadies für gute Zwecke

    Ein Bücherparadies für gute Zwecke

    Alte Bücher weg werfen? Auf keinen Fall! Die Bücherhalle der Steyler Missionare in Sankt Augustin ist ein wahres Bücherparadies. Etwa 1000 Euro Umsatz wird hier an einem Freitag erzielt. Das Geld fließt direkt in soziale Projekte der Steyler Missionare und die Kunden sind auch glücklich

     
  • Seht, da ist der Mensch

    Seht, da ist der Mensch

    Der Ausspruch des Pilatus ist Motto des 100. Katholikentags in Leipzig. Tausend Veranstaltungen sollen in vier Tagen die ganze Bandbreite des Menschseins sichtbar machen. Online stellen wir zwei Männer und eine Frau vor, die in schwierigen Situationen ihren Glauben leben

     

stadtgottes, März 2016

 
  • Wer kommt, wenn das Baby kommt?

    Gesellschaft

    Wer kommt, wenn das Baby kommt?

    „Keine Hebammen: Geburtshilfe wird abgemeldet“ - solche Schlagzeilen kennen Sophia Lehner, Eva Fella und Susanne Eyerer nur zu gut. Mehr als ein müdes Lächeln haben die jungen Frauen dafür aber nicht übrig

     
  • Die Steyler stehen zu den Mapuche

    Steyler Welt

    Die Steyler stehen zu den Mapuche

    Unruhen erschüttern den Süden Chiles: Kirchen brennen, die Regierung verurteilt die Anschläge radikaler Mapuche-Indianer. Aber wer ist hier Opfer und wer Täter? Pater Christian Tauchner vom Steyler Missionswissenschaftlichen Institut ordnet das Geschehen ein.

     
  • 30 Jahre Tschernobyl

    Umwelt

    30 Jahre Tschernobyl

    Es war die größte Katastrophe der zivilen Atomgeschichte, als am 26. April 1986 der Reaktor Nr. 4 im Kernkraftwerk Tschernobyl, nahe der ukrainischen Stadt Prypjat, explodierte. Es war der Super-GAU. Der Steyler Bruder Korneliusz Konsek erinnert sich

     
  • Eine Messe für die \

    Steyler Welt

    Eine Messe für die "Rosa Schwestern"

    Die Wege des Herrn sind unergründlich. Dieser Ausspruch könnte als Motto über dem Lebensweg des freiberuflichen (Kirchen-) Musikers Matthias Merzhäuser stehen. Er führte ihn auf die Philippinen zu den „Rosa Schwestern“, den Anbetungsschwestern der Steyler Missionare. Der deutsche Musiker komponierte eine Messe für die Schwestern: die „Missa De Profundis“

     
 
 

News-Ticker

Heute haben Namenstag

Unser Missions-Blog

Steyler nach Erdbeben wohlauf

19.04.2016, Ecuador

Die Steyler Missionare in Ecuador sind beim schweren Erdbeben nicht persönlich zu Schaden gekommen und begleiten die Opfer in ihren Pfarreien

Gedanken zum Tag

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Nina Petri über die stadtgottes:

Nina Petri© dpa

Die stadtgottes befasst sich mit gesellschaftlichen und sozialen Themen in Deutschland und der Welt. Sie berichtet über engagierte Menschen, unabhängig vom Glaubensbekenntnis, sie schaut über den Tellerrand. Das finde ich gut, weil es auch meinen Werten entspricht.

Nina Petri, Schauspielerin

 

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Nächste Termine

  • 09.05.2016 - 13.05.2016, Steyl (Niederlande) | Deutschland

    Seid barmherzig

    Als Papst Franziskus das außerordentliche Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit ankündigte, sagte er: „Das ist die Zeit der Barmherzigkeit. Es ist wichtig, dass die Gläubigen sie leben und in alle Gesellschaftsbereiche hineintragen. Vorwärts!“ – Wie erlebe ich Barmherzigkeit? Wie kann ich selbst barmherzig sein? Was sagt die Bibel zu diesem Thema? – In der herrlichen Frühlingslandschaft von Steyl soll es um diese Fragen gehen, aber auch um die Möglichkeit, Steyl, seine Klöster und seine Mission kennenzulernen. Begleitung: Pater Manfred Krause SVD Anmeldung: Steyler Missionare e.V., Apostolat Zeitschriften, Birgit Schmitz-Lennertz, Postfach 24 60, 41311 Nettetal, schmitz@steyler.de Das Apostolat übernimmt alle zwei Jahre die Kosten für ehrenamtliche Mitarbeiter.

     
  • 13.05.2016 - 15.05.2016, Steyl (Niederlande) | Deutschland

    Wochenende zum Durchatmen

    Nehmen Sie sich Zeit zum Durchatmen, Zeit für sich selbst, für Stille und Besinnung, kommen Sie miteinander ins Gespräch in Steyl mit seinen Besinnungsstätten und wunderbaren Klostergärten.

     
  • 16.05.2016 - 20.05.2016, Deutschland

    Der gute Vater und die gute Mutter

    In diesem Seminar schauen wir hin auf unsere eigenen Wurzeln; auf Vater und Mutter. Wir lernen verborgene Zusammenhänge unseres Gewordenseins verstehen und wie es kommt, dass manches in unserem Leben ist wie es ist: dass wir zu oft nur wiederholen, was unsere Eltern gelebt haben. Oft fragen wir uns, warum uns das Glück im Stich lässt, wie es kommt, dass wir uns vom wirklichen Leben getrennt fühlen oder womit es zu tun hat, dass ähnliche, schmerzliche Situationen immer wieder kehren. Die Antwort dafür finden wir weitgehend im Hinschauen auf das Vergessene, auf das nicht oder zu wenig Geachtete und im Anerkennen dessen was in unserem Familiensystem keinen Platz bekommen hat. Je mehr wir Vater und Mutter NEHMEN, mit allem drum und dran und auf den Vorwurf verzichten, desto besser können wir sie im befreienden Sinne auch LASSEN, und umso mehr erlauben wir uns selbst, unser Leben in Freiheit zu gestalten, ohne Schuldgefühle. Es ist nicht die Aufgabe unserer Eltern, so zu werden, wie wir es von ihnen wollen. Es liegt an uns, DANKE zu sagen für das Leben, das sie uns geschenkt haben, und den Rest selbst zu tun. Je mehr wir mit ihrem SEGEN in das Leben gehen, desto mehr wird es gelingen, und auch wir werden ein Segen sein. VERSÖHNUNG geschieht, wenn wir in Achtung das bei unseren Eltern lassen, was zu ihnen gehört und die Verantwortung übernehmen für das, was zu uns gehört.

     

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