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    Gesellschaft

    "Ich habe an sich nichts dagegen, aber bitte nicht bei mir!"

    Stuttgart 21, Olympische Winterspiele in München, Nord-Süd-Stromtrassen, Pegida-Demonstrationen, Flüchtlingssituation – die Liste der Projekte, gesellschaftlichen Entwicklungen und politischen Entscheidungen, gegen die Menschen in Deutschland aufbegehren, ist lang. So viele Demonstrationen und Protestkundgebungen wie in den letzten fünf Jahren gab es hierzulande zuletzt Ende der 60er Jahre

  • Die Gefahr ist noch nicht gebannt

    Die Gefahr ist noch nicht gebannt

    Auch wenn die Sterblichkeit nicht mehr so hoch wie früher ist, gehört Malaria immer noch zu den gefährlichsten Infektionskrankheiten der Welt. Selbst wer die Erkrankung übersteht, hat oft ein Leben lang mit Folgeschäden zu kämpfen. Dr. Barbara Breyhan, Fachreferentin für Gesundheit im Kindermissionswerk, äußert sich anlässlich des Weltmalariatags zur allgemeinen Problematik und zu konkreten Hilfsprojekten

     
  • Kleines Wort, große Bedeutung

    Kleines Wort, große Bedeutung

    Für was waren Sie heute schon dankbar? Wenn das eine schwierige Frage für Sie ist und sie keine Antwort wissen … kein gutes Zeichen. Denn es könnte heißen, dass sie nicht sehr zufrieden durchs Leben gehen. Dankbarkeit würde da nämlich helfen

     
  • Bitte keine \

    Bitte keine "Weihe light"!

    Mit dem „Tag der Diakonin“ setzen sich katholische Frauenverbände jährlich am 29. April für das Diakonat der Frau ein. Eine wichtige Tradition, findet Claudia Lücking-Michel, die Vize-Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). Im Interview erklärt die Mitorganisatorin des Gedenktags, wer die Feier warum und gegen welche Widerstände begeht

     
  • Wie gehen die Medien mit dem Islam um?

    Wie gehen die Medien mit dem Islam um?

    Verwirrung darüber, wie viele verschiedene Richtungen des Islam es gibt, warum sich Menschen derselben Glaubensrichtung vehement bekämpfen und letztlich darüber, was, warum und wie in den Medien berichtet wird – zwei Tage nahmen Journalisten und Wissenschaftler in Erlangen die Problematik der Islamberichterstattung in den Medien in den Blick

     

stadtgottes, Mai 2015

 
  • Warum brauchen wir immer Sündenböcke?

    Das Gespräch

    Warum brauchen wir immer Sündenböcke?

    Arbeitslosigkeit, Angst vor Altersarmut, Sorge um sozialen Absturz – warum der Frust sich an Minderheiten entlädt, darüber sprach stadtgottes-Chefredakteur Albert Herchenbach mit dem Sozialpsychologen Prof. Heiner Keupp

     
  • Arnolds Profis

    Steyler Welt

    Arnolds Profis

    Sie sind Wissenschaftler, Schreiner, Krankenpfleger oder Arzt. Ohne sie läuft bei den Steyler Missionaren nichts. Deshalb will die Ordensleitung die Brüder fördern

     
  • Der Unbekannte

    Titelthema

    Der Unbekannte

    Der Krieg ist seit 70 Jahren aus, aber vorbei ist er auch für die Enkelgeneration noch nicht. Zehntausende forschen jedes Jahr in den Akten der Wehrmacht nach dem Schicksal ihrer Vorfahren. Eine von Millionen Karteikarten registriert auch den Großvater von stadtgottes-Redakteurin Christina Brunner. Eine Spurensuche

     
  • Nicht aus der Puste kommen

    Gesundheit

    Nicht aus der Puste kommen

    Wie die Nieren ist auch die Lunge ein "paariges Organ". Weil sie eine lebenswichtige Rolle spielt, sollte sie gehegt und gepflegt werden

     
 
 

News-Ticker

Heute haben Namenstag

Unser Missions-Blog

Ein Vorbild damals wie heute

13.04.2015, Niederlande
Gute Nachrichten aus Rom: Der Heilige Stuhl hat in einem offiziellem Schreiben grünes Licht für das Seligsprechungsverfahren der Mitgründerin und ersten Generaloberin der Steyler Anbetungsschwestern Adolfine Tönnies (Mutter Maria Michaele) gegeben. Christina Brunner sprach mit Pater Manfred Krause SVD, der für die Steyler Ordensfamilie in dem Verfahren als Postulator agiert

Gedanken zum Tag

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Bischof Heiner Koch über die stadtgottes:

Bischof Heiner Koch© Jürgen Lösel

Die Stadt –— das ist Bewegung, Dynamik, Kommunikation, aber Stadtluft macht oft nicht frei, sondern einsam und heimatlos. Wie herrlich ist dagegen die Stadt Gottes, „die heilige Stadt, die Wohnung Gottes unter den Menschen“. (Offb 21,2.3) Es ist gut, dass die „stadtgottes“ so viel vom Leben der Gegenwart nicht nur in den Städten berichtet, sondern das Geheimnis der Stadt Gottes in unseren Städten, in unserem Leben entdecken hilft.

Heiner Koch, Bischof von Dresden-Meißen

 

Unser Klosterladen-Angebot

Quiz zur Erstkommunion

Quiz zur Erstkommunion

• Grundwissen über den christlichen Glauben
• 80 Fragen und Antworten in 7 Schwierigkeitsstufen
• Pfiffiges Layout, durchgehend farbig
• Praktische und langlebige Ausstattung, mit Gummiband
• Ideales Geschenk für kluge Köpfe
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Nächste Termine

  • 30.04.2015 - 03.05.2015, Laupheim | Deutschland

    Oasentage für Pflegekräfte

    “Deinen nächsten sollst du lieben wie dich selbst.” (Lk 10,27) Es tut gut, sich Zeit zu nehmen für einen Abstand vom Pflegealltag. Es wird an der Zeit die Quelle meines Lebens neu zu erspüren. Wo stehe ich? Heute bin ich dran! In diesen Tagen sind Sie eingeladen, abzugeben, loszulassen, um Ruhe zu finden und die eigene Kreativität neu zu entdecken.

     
  • 04.05.2015, Laupheim | Deutschland

    Oasentag

    „Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein“ – Viele Menschen sehnen sich danach, Zeit für sich selber und für das Gespräch mit Gott zu haben. Es ist schwer, sich Zeiten dafür freizuhalten. Gleichzeitig machen viele die Erfahrung, dass es schwer ist, solche freie Zeiten gut zu gestalten. Dies wollen wir an diesem Nachmittag gemeinsam versuchen und unsere freie Zeit segensreich verbringen.

     
  • 09.05.2015, Laupheim | Deutschland

    Wie finden Flüchtlinge Heimat

    Wie werden unsere Gemeinden zu Suchorten Gottes? Wir nähern uns dem Thema "Heimat in Gott" aus verschiedenen Sichtweisen an. Können wir uns auf diesen unterschiedlichen Wegen gegenseitig Heimat schenken?

     

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