Corona hat unsere Welt im Griff. Doch anders als wir in Europa sind die Menschen in den armen Ländern dem Virus und seinen Folgen völlig schutzlos...

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Der Bruder von Arnold Janssen, Johannes, wollte unbedingt erreichen, dass man den Heiligen Geist auch als Mensch darstellen darf.

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Gerhard Schick ist Vorstand der „Bürgerbewegung Finanzwende“, die sich für eine nachhaltige Finanzwirtschaft einsetzt. stadtgottes-Autor Thomas...

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Bei Pater Jan van As landet alles, was andere Menschen nicht mehr haben wollen. Er macht den Müll zu Geld.

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Korona Hupfeld lebt, betet und arbeitet in einem Kloster in der Schweiz – dabei ist sie Jüdin. Doch hinter den Klostermauern findet sie genau das, was...

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Pater Konrad Dreyer erzählt in unserer Serie "Der Schatz der Alten" von seiner Zeit in Ghana. Dort kümmerte er sich um den Kirchenbau und vor allem...

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Vor 75 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Doch für Millionen Menschen ging das Leid weiter. Ursula Klein wurde 1945 als Zwangsarbeiterin nach...

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... hat stadtgottes an Pater Michael Kreuzer SVD gestellt. Und er hat geantwortet.

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Jahr der Bibel

Lieblingsworte der Steyler

“Die Liebe Christi drängt uns.”
(2Kor 5,14)

Versöhnung brauchtʼs, wenn ich in Frieden leben will. Tiefsitzende Unversöhntheiten nach Konflikten machen krank. Daran wollte ich nie leiden. Mich und andere durch die Gnade Gottes davon zu befreien, wurde mir wichtig.

Mein hilfreiches Wort war dabei: „die Liebe Christi drängt uns“, wie der Apostel sagt. Oder mit meinen Worten: Was mich treibt, für die Versöhnung zu leben, ist die Liebe, die ich selbst von Christus empfange. 

Das versuchte ich als Auslandsmissionar knapp 18 Jahre (1996 – 2013) lang in Moldau. Dort wurde der Versöhnungsdienst besonders drängend. Buchstäblich „verwüstete Seelen“ (Papst em. Benedikt XVI.) traf ich in dem zutiefst zerrissenen Land an. Ich kam in eine Welt von entfremdeten Menschen, die sich bitter getäuscht und enttäuscht sahen. Um hierauf zu antworten, nahm mich die Liebe, die Christus mir schenkt, in Beschlag.

Ich spürte, wie die Moldauer nach dem Gott-sei-Dank gewaltlosen Zusammenbruch des sowjetischen Menschenexperiments in unseren anfangs sehr kleinen Pfarrgemeinden ihre neue Heimat fanden. Die Gesichter der Menschen auf den Straßen – bis dahin, so empfand ich es, verdüstert von Pessimismus, Angst und Sorge vor der Zukunft – hellten sich von Jahr zu Jahr auf. Ob die Liebe Christi durch den zum ersten Mal neu entdeckten Glauben, sie langsam veränderte in eine „neue Schöpfung“, wie Paulus im selben Text sagt? Ja, das sah ich besonders bei den Kindern und Jugendlichen! Sie waren über vier Jahre (fast) die Einzigen, die sich uns Steyler Missionaren spontan näherten. Jetzt wurden ihre vergangenen Lebensvorgänge durch die Verkündigung der Versöhnung in Christus aufgehellt und so manche Verletzung ihrer Seelen verziehen und geheilt.

„Das alles kommt von Gott“, sagt der Vers 15, und sie erlebten es! Ich bin Jesus Christus dankbar, dass mich seine Liebe drängte, als Helfer der Freude in Moldau gewirkt zu haben.

Pater Klaus Kniffki SVD

Unser Missions-Blog

©Heinz Helf

| Niederlande

Das in finanzielle Probleme geratene Missionsmuseum in Steyl konnte durch eine Initiative der Steyler Missionare und der Gemeinde Venlo gerettet...

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Heute haben Namenstag

28. Mai: Wilhelm

[zum Namenstag-Kalender]

Gedanken zum Tag

Nächste Termine

28.05.2020 - 31.05.2020 , Gästehaus St. Theresia, Eriskirch

ABGESAGT: Pfingsten am Bodensee

Kreatives Mitgestalten der Pfingstvigil (Gottesdienst am Vorabend) in der Kapelle des GästehausesFackelspaziergang zum See, dort (bei trockenem Wetter) kleines „After-Eight“ Grillen auf der Federschale und gemütliches BeisammenseinZeit für Austausch und Gespräch, geistlicher ImpulsShuttle zur Eucharistiefeier in Eriskirch/Langenargen.

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28.05.2020 - 31.05.2020 , Gästehaus St. Theresia, Eriskirch

ABGESAGT: "Der kleine Weg" - Pfingsten am Bodensee - Damit der Funke überspringt

Vor allem, wenn sich Dinge grundlegend ändern oder geändert haben, dann feiern wir – Geburtstag, Hochzeit, Jubiläum… So auch die allerersten Christen: Jesu Freunde waren deprimiert und hoffnungslos, weil Jesus so erbärmlich gestorben und nicht mehr bei ihnen war. Und sie hatten Angst, von ihren Erfahrungen mit ihm zu erzählen. Als sie sich hinter verschlossen Türen trafen, kam Gottes Geist wie ein starker, befreiender Wind – er vertrieb die Angst der Jüngerinnen und Jünger, hauchte ihnen Kraft und Mut ein und trieb sie an. Nun trauten sie sich, anderen begeistert und erfüllt von Gott und Jesu‘ Auferstehung zu erzählen! Sie erzählten so begeistert, dass alle Menschen verstanden, was sie meinten, selbst diejenigen, die andere Sprachen redeten.(vgl. ApG 2, 1-47)

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30.05.2020, 00:00 Uhr , Herz-Jesu-Kloster, Steyl

ABGESAGT: Festival an Pfingsten

Das Team in:spirit lädt ein zum Festival an Pfingsten: Werkeln am neuen „Begegnungshaus“, kreativ werden, selber kochen, draußen sein, singen, beten, diskutieren, tanzen, open stage, feiern, Aussendungsgottesdienst der MaZ und vieles mehr. Angebot für junge Erwachsene. 

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