Getränke

Rosenlimonade

Rosenblütenlimonade©Sutterstock

Zutaten: 200 ml Wasser
200 g Rohrzucker
2 Handvoll frische Rosenblüten
20 ml natürliches Rosenwasser
5 Zitronen

Zubereitung: Wasser und Rohrzucker unter ständigem Rühren aufkochen, Topf vom Herd nehmen, frische Rosenblüten zugeben, die Mischung abkühlen lassen. Saft der Zitronen und Rosenwasser zugeben. 4–5 Stunden ziehen lassen, abseihen und nach Bedarf mit kohlesäurehaltigem oder stillem Mineralwasser auffüllen. Mit Rosenblättern dekorieren.

Tipp: Die Limo mit karamellisierten oder frischen Rosenblüten verzieren. Das sieht schön aus und verstärkt den Rosengeschmack

Juni 2018

Kommentare (8)

  • Schläfli Silvia
    Schläfli Silvia
    am 19.04.2018
    Ich finde das super, dass Sie so einen Menschen porträtieren. Leider hört man von zu vielen "öffentlichen" Menschen, dass sie aus der Kirche ausgetreten sind und nichts mehr von der Religion wissen wollen. Es wäre schön, wenn man viel mehr solche Menschen vorstellen würde, das gäbe vielleicht wieder mehr Mut zum Glauben.

    Vielen Dank für Ihre Arbeit.
    lg Silvia Schläfli
  • Steffi Mager
    Steffi Mager
    am 23.04.2018
    Test
  • Stefan Schmidt
    Stefan Schmidt
    am 23.04.2018
    Kommentar 2
  • Stefan Schmidt
    Stefan Schmidt
    am 23.04.2018
    weiterer Kommentar
  • Stefan Schmidt
    Stefan Schmidt
    am 23.04.2018
    Noch ein Kommentar
  • Inken
    Inken
    vor 2 Wochen
    Wieder ein überaus interessantes, bewegendes, informatives und so emotionales Interview.- Mit Informationen, die seit Jahrzehnten bekannt, aber deren Inhalte wohl nicht wirklich zu den Menschen durchdringen. Ist es unbekannt, dass wir auf einer Erde leben? Ist es nicht bekannt, dass große Gebiete dieser Erde nicht genug Wasser haben? Ist es neu, dass Menschen ihre Heimat verlassen, wenn ihnen das Leben in ihrer Heimat unmöglich gemacht wird? Nein, steht schon in der Bibel..
    Die Menschen flüchteten sich nicht zu uns, weil sie irgendeine nette Fernsehserie aus Deutschland gesehen haben. Not, Angst um ihr Leben und das ihrer Kinder, das sind Gründe, alles zu verlassen, was man liebt. Wir können helfen, wir sind hier zuhause. Wir haben Möglichkeiten abzugeben, es muss nicht Geld sein, mit Zeit kann man auch helfen. Mit dem Herzen auf die Menschen schauen, die zu uns kommen. Dann müssen wir keine Angst vor dem Fremden haben, keine dumpfen Parolen gegen sie brüllen oder Schlimmeres veranstalten. Eine Welt für alle - das müssen wir schaffen. Vielen Dank für die neuerliche Erinnerung daran, in diesem Interview von Herrn Pfundtner.
  • Inken
    Inken
    vor 2 Wochen
    Großartig, was der junge Pater dort leistet!! Traurig und unaussprechlich diese Zustände, aber Alltag in einigen Ländern. Und es gab diesen Alltag vor nicht allzu langer Zeit auch hier bei uns. Eltern behinderter Kinder wurden gefragt, wer denn gesündigt hätte, dass die Familie mit einem Behinderten gestraft würde..Diese Einstellung gibt es in vielen Gebieten, daher werden Behinderte, nicht der Norm entsprechende Angehörige versteckt. Man schämt sich, das ist sehr traurig- für alle Beteiligten. Außerdem darf man nicht vergessen, dass es ein Gesundheitssystem und Hilfen, wie wir es gewohnt sind, in Indonesien nicht gibt.
    Was können wir tun? Zumindest beten!
  • Inken
    Inken
    vor 2 Wochen
    Vielseitig und abwechslungsreich sind auch ihre Hefte bzw. Berichte und Gespräche sowie die anderen Beiträge.
    Schön, dass Ihre Autoren sich nicht nur mit ernsten Themen befassen, sondern auch mit Kultur.
    Schade - die vorgestellten Festivals sind aus dem Norden oder Osten nicht so ganz schnell zu erreichen.
    Allen Besuchern aber viel Spaß und Hörfreude!

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